Musikalische Reise durch die Wüste

Musiker Hamid Khadiri aus Marokko spielte teilweise mehrere Instrumente gleichzeitig. Bilder: MG

Musiker Hamid Khadiri aus Marokko spielte teilweise mehrere Instrumente gleichzeitig. Bilder: MG

Stephan Wilk, Windisch: «Das Nomad-Café kann sich mit Angeboten in grösseren Städten messen. Es sollte mehr Lokale in Brugg geben, die abends Kultur anbieten. Ich schätze das Spartenübergreifende im Nomad-Café: Ethno, Ambient, Jazz – das gefällt mir.»

Stephan Wilk, Windisch: «Das Nomad-Café kann sich mit Angeboten in grösseren Städten messen. Es sollte mehr Lokale in Brugg geben, die abends Kultur anbieten. Ich schätze das Spartenübergreifende im Nomad-Café: Ethno, Ambient, Jazz – das gefällt mir.»

Armin Brunschwiler, Brugg: «Die Inhaber des Flusshauses sind Freunde und Nachbarn von mir. Ich bin oft im Nomad-Café, denn ich will so etwas Schönes unterstützen. Wenn ein Konzert ansteht, das mir gefallen könnte, gibt Roland Reisewitz mir Bescheid.»

Armin Brunschwiler, Brugg: «Die Inhaber des Flusshauses sind Freunde und Nachbarn von mir. Ich bin oft im Nomad-Café, denn ich will so etwas Schönes unterstützen. Wenn ein Konzert ansteht, das mir gefallen könnte, gibt Roland Reisewitz mir Bescheid.»

Norma Lanzendörfer, Brugg: «Für mich ist das Flusshaus die schönste Institution. Ich schätze das Ambiente und die Herzenswärme. An meinem Geburtstag habe ich hier übernachtet. Das Programm schaue ich mir vorher selten an, ich bin offen für Neues.»

Norma Lanzendörfer, Brugg: «Für mich ist das Flusshaus die schönste Institution. Ich schätze das Ambiente und die Herzenswärme. An meinem Geburtstag habe ich hier übernachtet. Das Programm schaue ich mir vorher selten an, ich bin offen für Neues.»

Krishna Menon, Brugg: «Ich bin sozusagen bei jedem Konzert hier. Das Flusshaus ist ein Geschenk für mich, ein Glücksfall, wo ich meine Gspänli treffe und schon viele Menschen kennengelernt habe. Ich schätze die hochstehende Musik hier sehr.»

Krishna Menon, Brugg: «Ich bin sozusagen bei jedem Konzert hier. Das Flusshaus ist ein Geschenk für mich, ein Glücksfall, wo ich meine Gspänli treffe und schon viele Menschen kennengelernt habe. Ich schätze die hochstehende Musik hier sehr.»

Dominique Wilk, Basel: «Ich verbringe hier einen schönen Abend mit meinem Vater. Wir kamen halb spontan her und fanden zum Glück noch Platz. Der Ort ist sehr toll und bietet ein spezielles Erlebnis, egal ob bei Konzerten oder beim feinen Brunch.»

Dominique Wilk, Basel: «Ich verbringe hier einen schönen Abend mit meinem Vater. Wir kamen halb spontan her und fanden zum Glück noch Platz. Der Ort ist sehr toll und bietet ein spezielles Erlebnis, egal ob bei Konzerten oder beim feinen Brunch.»

Brugg: Im Nomad-Café des Flusshauses gibt das Inhaberpaar Musikerinnen und Musikern aus der ganzen Welt eine Bühne.

Letzten Freitagabend lud der marokkanische Musiker und Sänger Hamid Khadiri zur musikalischen Reise durch die Wüste. Mit seinem Soloprogramm «Impuls» berührte er die etwa 30 Zuhörenden jeglichen Alters im ausverkauften Nomad-Café.

Fremdartige Klänge führten nicht nur gedanklich in andere Welten, sondern auch zu sich selbst. So sassen nicht wenige Anwesende mit geschlossenen Augen auf den Klappstühlen und liessen die Musik und die Stimme von Hamid Khadiri auf sich wirken. Er spielte auf Trommeln, unter anderem auf der Rahmentrommel Riq, sowie auf der Sintir, einem dreisaitigen Instrument, das aus der Gnawa-Musik kommt. Die Gnawa-Musik ist eine spirituelle Musikform Marokkos, die dort zur Heilung gespielt wird. Sie klingt tranceartig und wirkt, unabhängig vom Tempo, meditativ.

Nomadenstil

Maja Loncarevic und Roland Reisewitz wollen in ihrem Flusshaus, das seit 2022 geöffnet ist, Kultur und Lebensstil von Nomaden nach Brugg bringen. Die Inhaberin fühlt sich selbst als Nomadin, ist weit gereist und lässt das Flair der weiten Welt durch das Haus wehen. Ob im Café bei indischem Chai und Wüstentee oder beim ayurvedischen Brunch: Wer die Ferne in der Nähe sucht, fühlt sich wohl im Nomad-Café.