Scherz öffnet die Garagentore

Wenn Garagen zu einem Flohmarkt werden. Bilder: Isabel Steiner Peterhans

Wenn Garagen zu einem Flohmarkt werden. Bilder: Isabel Steiner Peterhans

Annika Brönnimann, Scherz: «Wir haben doch alle zu viele Waren zu Hause. So kam mir und meiner Kollegin Bettina Eckmann die Idee, einen Garagenflohmarkt zu organisieren. Er ist eine gute Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen.»

Annika Brönnimann, Scherz: «Wir haben doch alle zu viele Waren zu Hause. So kam mir und meiner Kollegin Bettina Eckmann die Idee, einen Garagenflohmarkt zu organisieren. Er ist eine gute Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen.»

Marcin Stadler, Mellingen: «Soeben habe ich eine Gitarre für meinen Bruder gekauft. Er spielt seit drei Jahren Classic Pop. Er wird sich garantiert darüber freuen. Ich finde die Idee mit dem Flohmarkt genial.»

Marcin Stadler, Mellingen: «Soeben habe ich eine Gitarre für meinen Bruder gekauft. Er spielt seit drei Jahren Classic Pop. Er wird sich garantiert darüber freuen. Ich finde die Idee mit dem Flohmarkt genial.»

Yasmin Jäggi, Kölliken: «In Obergösgen habe ich so einen Flohmarkt schon einmal erlebt und fand das super. Ich suche Monster-High-Puppen sowie ältere Videospiele. Ich stehe auf Retro, und zum Glück bin ich fündig geworden.»

Yasmin Jäggi, Kölliken: «In Obergösgen habe ich so einen Flohmarkt schon einmal erlebt und fand das super. Ich suche Monster-High-Puppen sowie ältere Videospiele. Ich stehe auf Retro, und zum Glück bin ich fündig geworden.»

Mischa Vesters, Windisch: «Wir schlendern gemütlich durch die Quartiere und lernen den Ort so gerade ein bisschen kennen, das ist praktisch. Ich suche nichts Spezielles, aber vielleicht gibt es einen Spontankauf.»

Mischa Vesters, Windisch: «Wir schlendern gemütlich durch die Quartiere und lernen den Ort so gerade ein bisschen kennen, das ist praktisch. Ich suche nichts Spezielles, aber vielleicht gibt es einen Spontankauf.»

Nadine Duquenoy, Scherz: «Ich schätze die Begegnungen sehr. Unser Stand, den ich mit jemand anderem zusammen führe, wird rege besucht. Eine Fortsetzung dieses Garagenflohmarkts ist unbedingt erwünscht.»

Nadine Duquenoy, Scherz: «Ich schätze die Begegnungen sehr. Unser Stand, den ich mit jemand anderem zusammen führe, wird rege besucht. Eine Fortsetzung dieses Garagenflohmarkts ist unbedingt erwünscht.»

Scherz verwandelte sich am letzten Sonntag in einen gemütlichen Garagenflohmarkt, bei dem zahlreiche Familien mit privaten Ständen zum Stöbern, Entdecken und Geniessen einluden.

In den Strassen von Scherz herrschte ein ganz besonderes Treiben. 26 Familien öffneten ihre Garagentore, breiteten ihre Schätze aus und machten das beschauliche Dorf zu einem Paradies für Schnäppchenjäger und Entdecker. Auf den liebevoll hergerichteten Tischen präsentierte sich den Besucherinnen und Besuchern ein bunt gemischtes Sortiment. Von gut erhaltener Kleidung, CDs und Schallplatten, Werkzeugen, Bildern über farbenfrohes Spielzeug, Musikinstrumente und fesselnde Bücher bis zu praktischen Haushaltswaren und origineller Dekoration war für jeden Geschmack etwas dabei.

Das entspannte Flanieren von Garage zu Garage lud dazu ein, nach Herzenslust zu stöbern und das eine oder andere alte Schätzchen neu zu entdecken. Neben den vielfältigen Waren stand das Miteinander im Mittelpunkt. Und das wurde rege genutzt. An vielen Ecken wurden die Gäste mit frischem Kaffee, selbst gebackenem Kuchen und herzhaften Snacks empfangen.

So bot der Tag nicht nur die Gelegenheit für erfolgreiche Flohmarktfunde, sondern auch Raum für gemütliche Gespräche und ein rundum gelungenes Gemeinschaftserlebnis im Dorf. Initiiert wurde der Flohmarkt von Annika Brönimann sowie Bettina Eckmann.